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Wie groß ist eine normale Dusche?

Bei der Wahl einer Dusche spielen verschiedene Eigenschaften eine wichtige Rolle. Dazu zählen die Form, der Rahmen, die Armaturen und auch die Installation der Wanne. Ein weiterer Knackpunkt für die Auswahl kann die Größe, des Raumes sein, der für den Einbau der Dusche zur Verfügung steht. Neben dem Standardmaß werden heutzutage auch noch andere Größen angeboten.

Standardgrößen sind in vielen Wohnungen weit verbreitet

In den meisten Mietwohnungen ist das Raumangebot für Duschen und Bäder fast immer recht klein. Die Architekten und Bauherren greifen daher bei der Größe einer Dusche auf das Standardmaß 90 cm x 90 cm zurück. Duschen in dieser Größe, befinden sich durch dieses Raumangebot normalerweise in der Ecke oder in der Nische eines Raums. Die Duschwände sind bei diesen Duschen fast immer mit platzsparenden Schiebetüren ausgestattet, die aus zwei oder drei Elementen bestehen. Die Platzierung der Dusche in einer Ecke hat allerdings noch einen weiteren Vorteil. Es werden anstatt drei oder vier Duschwände nur eine Duschwand und eine Schiebetür benötigt. Bei den Standardduschen werden normalerweise auch Standardduschwannen verwendet. Diese Duschwannen sind für einen Neubau oder eine Sanierung die günstigste Lösung. Leider sind diese Wannen aber nicht mehr zweckmäßig. Durch die Höhe von etwa 30 cm ist eine Standardduschwanne besonders für ältere Personen oder Personen mit körperlichen Einschränkungen ein Problem beim Ein- und Ausstieg.

Heutzutage ist das Zauberwort für Duschen und Bäder barrierefrei

Wer genügend Platz in seinem Bad oder in seiner Dusche hat, muss sich nicht unbedingt an das Standardmaß von 90 cm x 90 cm halten. Sogenannte Walk-In-Duschen haben ein Maß von 120 cm x 100 cm oder größer. Die meisten Duschwannen dieser Art haben nur einen leicht erhöhten Rand. Der Übergang zwischen dem Boden des Badezimmers und der Duschwanne ist dadurch fast fließend. Das Ein- und Aussteigen für Personen mit Handicap ist durch die geringe Höhe gewährleistet. Damit das Wasser besser abläuft, sind die rechteckigen Duschwannen mit einem leichten Gefälle eingebaut. Die Kabine der Dusche kann dabei teil- oder vollgerahmt sein. Wer sein Bad oder seine Dusche barrierefrei gestaltet, erhält für den Umbau heutzutage staatliche Fördergelder. Diese Gelder werden von der KfW-Bank zur Verfügung gestellt.

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